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Mind Maps, Struktur- und Wirkdiagramme & Co

Ein Mind Map (auch Gedankenkarte) ist eine grafische Darstellung, die Beziehungen zwischen verschiedenen Begriffen aufzeigt.
Mind Maps
enthalten das zu bearbeitende Thema in der Mitte des Blattes. Darum werden Äste mit Haupt- und Nebenpunkten angeordnet. Im Gegensatz dazu wird das Thema im Ishikawa-Diagramm in der Regel rechts positioniert (siehe rechts oben).
Mind Maps oder Strukurdiagramme werden dazu verwendet Zusammenhänge zu strukturieren (z.B. aus einem Brainstorming) oder um Wirkzusammenhänge zu beschreiben. Deshalb nennt man diese Darstellung auch Wirkdiagramm.
Über Querverbindungen können auch Abhängigkeiten untereinander definiert werden. Diese Darstellung wird dann auch Relationsdiagramm bezeichnet. Anwendung hierfür kann auch eine Netzwerkanalyse sein.


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Beispiel für ein Ishikawa-Diagramm

In Visual-XSel 12.0 können Mind Maps, Struktur- oder Wirkdiagramme einfach erstellt werden. Die Äste werden hier Blockpfeile genannt. Neben einer rein grafischen Darstellungsmöglichkeit gibt es hier auch eine logische Verknüpfung der Elemente um z.B.

- eine Bewertungsmatrix (Intensitäts-Beziehungsmatrix)
- zu erstellen

- einen Versuchsplan grafisch zu definieren

Die Wirkungen der Blockpfeile auf andere können durch Angabe von Zahlen

definiert werden. Einfacher ist jedoch die Stärke der Zusammenhänge durch die Strichstärk zu definieren. Damit ist auch optisch die "Wirkstärke" klar hervorgehoben und kann auch für Querverbindungen definiert werden. Auf der anderen Seite sind natürlich farbliche Unterscheidungen und zusätzliche Grafiken mit Erklärungen zum Sachverhalt zu empfehlen.

Eine Beschreibung der Anwendung und Bedeutung der
Wirkdiagramme insbesondere im Zusammenhang mit
einer Systemanalyse ist unter www.versuchsmethoden.de
zu finden, oder direkt hier aufzurufen:


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