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SixSigma Methoden, Tools und statistische Verfahren

In der Statistik wird mit Sigma (s) die Standardabweichung (Streuung) eines Prozessmesswertes bezeichnet (normalverteilt). Six Sigma steht für einen Prozess dessen Streuung einen Überschreitungsanteil von 3, 4 ppm hat (incl. Mittelwertverschiebung.).
Hinter Six Sigma steckt jedoch vor allem die Zielsetzung der Optimierung aller Prozesse unter Einsatz minimaler Ressourcen, dem Kunden ein optimales Produkt anbieten zu können.

Es gibt im Wesentlichen zwei Bereich für SixSigma. Der bekannteste ist der Problemlösungsprozess nach DMAIC-Zyklus (Define, Measure, Analyse, Improve, Control). Die Entwicklungsphase nennt sich DFSS (Design for SixSigma) und beinhaltet in der Regel den IDOV-Zyklus (Identify, Design, Optimize, Validate). Hinter all diesen Begriffen stecken bekannte Methoden, die hier konsequent und strukturiert
angewendet werden.

In der Software Visual-XSel 11.0 gibt einzigartig einen Einstiegsleitfaden für die genannten Zyklen mit einer Auswahl der statistischen Methoden. Hierüber wird man in weitere Dialoge geführt oder wählt Beispieldateien aus. Die Vorgehensweise zeigt:

SixSigma Einstieg und Anwendungsbeispiele

Als einzigstes Tool bietet Visual-XSel für die äußerst wichtige Define- bzw. Identify-Phase die Möglichkeit einer grafischen Systemanalyse mit Hilfe von Wirkdiagrammen. Was nützen die besten statistischen Verfahren, wenn nicht die entscheidenden Parameter indentifiziert wurden?

Eine Beschreibung der Anwendung und Bedeutung der
Wirkdiagramme insbesondere im Zusammenhang mit
einer Systemanalyse ist unter www.versuchsmethoden.de
zu finden, oder direkt hier aufzurufen:


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Methoden nach SixSigma
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